Zu einer guten Bewerbung gehören auf jeden Fall wirr aneinander gereihte Buchstaben und Zahlen, die dann in der IT-Welt eine Abkürzung bedeuten. HTML, XML, MCD, ASP, JSP, J2EE… Die Liste ist lang. Gut ist dann, wenn man gesagt bekommt, dass jemand Java beherrscht J2EE als sein Hobby bezeichnet, aber dann fragt warum man JSP statt ASP einsetzt. Gut, der Witz liegt im Detail, aber das hilft nun auch keinem mehr. Die Frage ist doch eher: codest Du noch oder suchst Du schon? Suchen. Fragmente. Früher nannte man die Sucher Script-Kiddies. Heute sind es Visionäre. Die ganze Open Source Masse sucht, findet, optimiert, speichert, jemand anderes findet es, optimert, legt wieder ab. Wir kennen das. Insbesondere wenn man kompilieren eines Kernels die Teile nicht mehr wieder findet, die in der vorherigen Version des Kernels noch Key waren. Die Microsoft Jünger verdienen so ihr Geld. Und das nicht schlecht. Einige zumindest. Es ist nicht auszuhalten. Entwickelt man auf einer Technologie, ist sie veraltet, wenn man fertig ist. Es ist ein Wettlauf gegen die Innovation. Gegen? Das will doch keiner. Also suchen alle weiter. Aber nach was? Innovation? Nein. Es ist die Suche nach dem heiligen Gral. Alles muß vereinfacht werden. Das sich selbst schreibende Programm, welches die Anforderungen an sich selbst von alleine kennenlernt und sich dann selbst programmiert als Mythos. Oder die vereinfachte Version, in der man das Programm nur noch “designen” muß. Mit Expression Blend ist es Microsoft mal wieder gelungen hier Vorreiter zu sein. Der Designer designed fleissig und der Programmierer programmiert. Per XAML wird dann einfach nur noch das Design in den Code operiert. Klar. Vorreiter. Und die Web Welt? Sucht. Die Open Source Gemeinde nicht dumm referenziert nun Flex als das Interface zum User – sagte man mir zumindest heute beim Mittagstisch. Kein schlechter Zug. Und wohin fährt dieser? Ins Land der Thi’ck’n Clients in einer Web-Applikation. Und Microsoft? Macht ja das gleiche mit ihrem Click-once. Funktioniert nur leider nur auf Vista (nein, ich habe es immer noch nicht installiert). Hier scheint die Java Gemeinde etwas weiter vorn zu sein. Und einen Flash Player hat ja ohnehin jeder auf seinem Rechner. Dieses Vista ist ja auch ein Umweltverschmutzer schreibt Greenpeace heute. Neben dem suchen, coden, suchen, coden kommt ja auch noch eine Menge Beschreibung hinzu. Ein Kunde? Ach ja, der Kunde. “Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt” hörte ich neulich einen Mittelständler sprechen. Ja, sagte ein anderer, da steht er genau im Weg. Eben das tut er nicht. Ohne Kunden wären die Anforderungen viel zu simpel. Man könnte etwas designen und die Applikation würde das tun, was man von ihr verlangt. Meistens verlangt der Kunde dann jedoch etwas anderes. Daher gilt es den Kunden immer mit einzubeziehen. Zurück zur Sache. Suchst Du jnoch oder codest Du schon? Suchen? Nach Leuten die gut coden können? Ja genau! SAP macht alles proprietär und ist damit immer noch erfolgreich. Welchen Business-User interessiert shcon die Technologie? Es bringt einem auch nichts eine spuer neue Technologie einzusetzen, wenn die Usability immer noch für den Pappkarton ist. Also – Usability! Ergonomy! Aber möglichst billig! Also ab in den Flieger in die peiswerteren Länder und Leute suchen die coden können. Können die denn auch Design? Soll nun hier einer sitzen, der sich in Blend alles zusammenklickt und es dann nach sonstwo sendet? Alles vielleicht prima, aber was macht man, wenn man wirkliche Multi-masken Applikationen erstellt. Den Baum vor lauter Wald nicht mehr erkennen? Ein Teufelskreis. Wir suchen also weiter nach Codern, die in ihrer Freizeit designen, an open-source Projekten arbeiten, Konzepte schreiben können und an der Weiterentwicklung der Strategie beteiligt sind.
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Zu einer guten Bewerbung gehören auf jeden Fall wirr aneinander gereihte Buchstaben und Zahlen, die dann in der IT-Welt eine Abkürzung bedeuten. HTML, XML, MCD, ASP, JSP, J2EE… Die Liste ist lang. Gut ist dann, wenn man gesagt bekommt, dass jemand Java beherrscht J2EE als sein Hobby bezeichnet, aber dann fragt warum man JSP statt ASP einsetzt. Gut, der Witz liegt im Detail, aber das hilft nun auch keinem mehr. Die Frage ist doch eher: codest Du noch oder suchst Du schon? Suchen. Fragmente. Früher nannte man die Sucher Script-Kiddies. Heute sind es Visionäre. Die ganze Open Source Masse sucht, findet, optimiert, speichert, jemand anderes findet es, optimert, legt wieder ab. Wir kennen das. Insbesondere wenn man kompilieren eines Kernels die Teile nicht mehr wieder findet, die in der vorherigen Version des Kernels noch Key waren. Die Microsoft Jünger verdienen so ihr Geld. Und das nicht schlecht. Einige zumindest. Es ist nicht auszuhalten. Entwickelt man auf einer Technologie, ist sie veraltet, wenn man fertig ist. Es ist ein Wettlauf gegen die Innovation. Gegen? Das will doch keiner. Also suchen alle weiter. Aber nach was? Innovation? Nein. Es ist die Suche nach dem heiligen Gral. Alles muß vereinfacht werden. Das sich selbst schreibende Programm, welches die Anforderungen an sich selbst von alleine kennenlernt und sich dann selbst programmiert als Mythos. Oder die vereinfachte Version, in der man das Programm nur noch “designen” muß. Mit Expression Blend ist es Microsoft mal wieder gelungen hier Vorreiter zu sein. Der Designer designed fleissig und der Programmierer programmiert. Per XAML wird dann einfach nur noch das Design in den Code operiert. Klar. Vorreiter. Und die Web Welt? Sucht. Die Open Source Gemeinde nicht dumm referenziert nun Flex als das Interface zum User – sagte man mir zumindest heute beim Mittagstisch. Kein schlechter Zug. Und wohin fährt dieser? Ins Land der Thi’ck’n Clients in einer Web-Applikation. Und Microsoft? Macht ja das gleiche mit ihrem Click-once. Funktioniert nur leider nur auf Vista (nein, ich habe es immer noch nicht installiert). Hier scheint die Java Gemeinde etwas weiter vorn zu sein. Und einen Flash Player hat ja ohnehin jeder auf seinem Rechner. Dieses Vista ist ja auch ein Umweltverschmutzer schreibt Greenpeace heute. Neben dem suchen, coden, suchen, coden kommt ja auch noch eine Menge Beschreibung hinzu. Ein Kunde? Ach ja, der Kunde. “Bei uns steht der Kunde im Mittelpunkt” hörte ich neulich einen Mittelständler sprechen. Ja, sagte ein anderer, da steht er genau im Weg. Eben das tut er nicht. Ohne Kunden wären die Anforderungen viel zu simpel. Man könnte etwas designen und die Applikation würde das tun, was man von ihr verlangt. Meistens verlangt der Kunde dann jedoch etwas anderes. Daher gilt es den Kunden immer mit einzubeziehen. Zurück zur Sache. Suchst Du jnoch oder codest Du schon? Suchen? Nach Leuten die gut coden können? Ja genau! SAP macht alles proprietär und ist damit immer noch erfolgreich. Welchen Business-User interessiert shcon die Technologie? Es bringt einem auch nichts eine spuer neue Technologie einzusetzen, wenn die Usability immer noch für den Pappkarton ist. Also – Usability! Ergonomy! Aber möglichst billig! Also ab in den Flieger in die peiswerteren Länder und Leute suchen die coden können. Können die denn auch Design? Soll nun hier einer sitzen, der sich in Blend alles zusammenklickt und es dann nach sonstwo sendet? Alles vielleicht prima, aber was macht man, wenn man wirkliche Multi-masken Applikationen erstellt. Den Baum vor lauter Wald nicht mehr erkennen? Ein Teufelskreis. Wir suchen also weiter nach Codern, die in ihrer Freizeit designen, an open-source Projekten arbeiten, Konzepte schreiben können und an der Weiterentwicklung der Strategie beteiligt sind.
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