Wir haben gebucht. 5 Tage Mallorca. In diesem Sommer, in dem mehr Regen als Sonne zu sehen ist und die Meteorologen dennoch beschwören, dass es wärmer sei, als je zu vor. Na dann ist es halt warmer Regen, der aber nichts besser macht. Unsere Terrasse lässt ja ohnehin noch ein paar Tage auf sich warten. Wir fliegen an einem Donnerstag und bleiben bis zum darauf folgenden Dienstag. Der Hinflug ist, mal abgesehen von der Abflugszeit 6 Uhr morgens, der unmenschlichen Fläche, die einem in einem Ferienflieger von Condor zur Verfügung steht, dem Essen an Bord, den permanenten Erschütterungen durch Turbulenzen und Tritten des Kindes hinter uns in unsere Sitze, sowie der Hitze im Flugzeug sehr angenehm. In Palma gelandet werden wir mittels Shuttle zum Gebäude der Autovermietung gefahren. Dort warten wir eine Stunde darauf unser Auto zu bekommen. Die Stunde lohnt sich dahingehend, dass wir mangels Kleinwagen ein Upgrade erhalten. Nun haben wir statt eines verbeulten Pandas, einen verbeulten Skoda Fabia mit Klimaanlage, die aber wohl für die durchschnittliche Wärme in Polen ausgelegt ist. Na immer noch besser als mit einem Seat Ibiza auf Mallorca. Der Fahrzeugvermiter „Hiper“, in Deutschland unter „Holiday-Autos“ firmierend, ist übrigens zu empfehlen. Außer den in Spanien üblichen Beulen, sowie der Tatsache, dass mindestens ein Vormieter durch Meerwasser befeuchtete Kleidung die Sitze eingesalzt hat und wohl mit den Füßen in den nun defekten Lüftungsschlitzen hing, ist das Auto prima und mit 57.000km auf der Uhr ziemlich neuwertig, wenn auch schon für deutsche Verhältnisse reif für den Schrott. Unsere Landkarte hat natürlich andere Straßenbezeichnungen als die Straßenschilder, also entscheiden wir uns nach der örtlichen Beschilderung zu fahren und kommen nach einer Stunde Fahrt auch an unserem Ziel an.
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Wir haben gebucht. 5 Tage Mallorca. In diesem Sommer, in dem mehr Regen als Sonne zu sehen ist und die Meteorologen dennoch beschwören, dass es wärmer sei, als je zu vor. Na dann ist es halt warmer Regen, der aber nichts besser macht. Unsere Terrasse lässt ja ohnehin noch ein paar Tage auf sich warten. Wir fliegen an einem Donnerstag und bleiben bis zum darauf folgenden Dienstag. Der Hinflug ist, mal abgesehen von der Abflugszeit 6 Uhr morgens, der unmenschlichen Fläche, die einem in einem Ferienflieger von Condor zur Verfügung steht, dem Essen an Bord, den permanenten Erschütterungen durch Turbulenzen und Tritten des Kindes hinter uns in unsere Sitze, sowie der Hitze im Flugzeug sehr angenehm. In Palma gelandet werden wir mittels Shuttle zum Gebäude der Autovermietung gefahren. Dort warten wir eine Stunde darauf unser Auto zu bekommen. Die Stunde lohnt sich dahingehend, dass wir mangels Kleinwagen ein Upgrade erhalten. Nun haben wir statt eines verbeulten Pandas, einen verbeulten Skoda Fabia mit Klimaanlage, die aber wohl für die durchschnittliche Wärme in Polen ausgelegt ist. Na immer noch besser als mit einem Seat Ibiza auf Mallorca. Der Fahrzeugvermiter „Hiper“, in Deutschland unter „Holiday-Autos“ firmierend, ist übrigens zu empfehlen. Außer den in Spanien üblichen Beulen, sowie der Tatsache, dass mindestens ein Vormieter durch Meerwasser befeuchtete Kleidung die Sitze eingesalzt hat und wohl mit den Füßen in den nun defekten Lüftungsschlitzen hing, ist das Auto prima und mit 57.000km auf der Uhr ziemlich neuwertig, wenn auch schon für deutsche Verhältnisse reif für den Schrott. Unsere Landkarte hat natürlich andere Straßenbezeichnungen als die Straßenschilder, also entscheiden wir uns nach der örtlichen Beschilderung zu fahren und kommen nach einer Stunde Fahrt auch an unserem Ziel an.
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